Willkommen
Björn Stechmeyer 1. Vorsitzender der FWG Gimbsheim e.V.
Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Gimbsheimer,
am 26. Mai 2019 haben Sie die Wahl, wer unsere Gemeinde die nächsten Jahre „fit“ für die Zukunft und lebenswert machen soll.
Wir, die Freie Wählergemeinschaft Gimbsheim e.V., haben uns auf Matthias Klös als Ortsbügermeisterkandidaten festgelegt,
da er ein junger, engagierter Gimbsheimer ist und ihm seine Heimat sehr viel bedeutet.
Auf dieser Seite möchten wir unseren Kandidaten etwas genauer vorstellen und Ihnen auch etwas Einblick in sein Privatleben geben.
Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und verbleibe mit freundlichen Grüßen.
Orts­bürger­meister­kandidat

Unser Orts­bürgermeister­kandidat für Gimbsheim: Matthias Klös
Viele Gimbsheimer kennen ihn bereits – meistens in „Schaffklamotten“ unterwegs oder hinter der Theke eines Weinständchens – den Winzer und Ortsbürgermeisterkandidaten Matthias Klös. Auf diesen Seiten verrät er ein wenig mehr über sich. Lernen Sie Matthias kennen – ganz privat. Die Sonne strahlt vom Himmel, es herrscht Stille im Weinberg. Nur das Knacken einer Rebschere ist zu hören. Schritt für Schritt arbeitet sich Matthias durch die Reihen seines Rieslings. „In diesen Momenten weiß ich, dass ich mir den schönsten Beruf der Welt ausgesucht habe“, sagt Matthias und strahlt. Doch dass Winzer sein Traumberuf ist, davon war er nicht immer überzeugt. Nach seinem Abschluss an der Realschule in Osthofen machte er zunächst eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Mainz. Erst danach entschied er sich für eine Ausbildung zum Weinbautechniker. Die Arbeit eines Winzers lernte er bereits von Kindesbeinen an kennen. Schon sein Vater Hans-Peter Klös bewirtschaftete Weinberge und baute so ein eigenes Weingut auf. 2007 übernahm Matthias das Weingut Klös und baut es seitdem erfolgreich weiter aus. Außerdem arbeitet er aktuell als Weinbauberater im Beratungsring Weinbau Qualitätsmanagement e.V. in Oppenheim. „Ich vermisse manchmal den Rat meines Vaters“ Sein privates Glück fand er mit seiner Frau Lisa, Kinderkrankenschwester und ebenfalls in Gimbsheim verwurzelt. Im Jahr 2015 heirateten beide. „Es waren turbulente Wochen“, erinnert sich Matthias. Denn nur kurz zuvor verstarb überraschend sein Vater. „In vielen Dingen ist er ein Vorbild für mich gewesen. Noch heute vermisse ich manchmal seinen Rat.“ Mit ihm teilt er nicht nur das Interesse an der Politik, sondern auch die Leidenschaft für die Berge. Südtirol ist seine zweite Heimat geworden. Ob im Sommer per Klettersteig die Gipfel der Dolomiten erklimmen oder im Winter die Pisten auf Ski hinunter sausen – Glücksgefühle sind bei Matthias garantiert. „Mittlerweile konnte ich auch meine Frau von der Schönheit der Berge überzeugen“, schmunzelt er. „Durchhalten lohnt sich“ Diese Auszeiten vom Alltag sind ihm wichtig, denn neben seinem Weingut und Job als Weinbauberater, hat er über die Jahre zahlreiche Projekte initiiert und aufgebaut. So zum Beispiel den Mainzer Weinsalon, eine After Work-Veranstaltung in der Landeshauptstadt. Bereits seit der Gründung des Vereins 2009 ist er 1. Vorsitzender und erinnert sich nur zu gut an die zähen, ersten Jahre, als die monatliche Veranstaltung kaum besucht wurde. „Aber das Durchhalten hat sich gelohnt“, sagt Matthias. „Heute haben wir pro Veranstaltung rund 2000 Gäste, das ist einfach ein wahnsinniger Erfolg.“ Und auch in Gimbsheim erhält er als Teil des Gimbsheimer Weinsommers die Weinfest-Tradition in unserer Gemeinde. Mit dem neu etablierten „Feierabend Schoppen“ an jedem ersten Freitag im Monat wagte er gemeinsam mit dem Weingut Balzhäußer ein neues Konzept. „Wir freuen uns, dass die Idee bei den Gimbsheimern so gut angenommen wurde“, sagt Matthias. Dass mit dem Amt des Ortsbürgermeisters viel Arbeit auf den 33-Jährigen zukommen wird, darüber ist er sich im Klaren. „Ich freue mich auf neue Herausforderungen und gebe dafür gerne Verantwortung an anderer Stelle ab.“ Eines wird er sich jedoch nie nehmen lassen: Das Reben schneiden, umgeben von der Ruhe des Weinbergs.

Matthias mit seinem Vater Hans-Peter (1993)
Hochzeit
Auszeit: Klettern in den Dolomiten
Unser Haustier: Der Weißbauchigel Karlsson

Interview

Das Interesse an Politik ist bei vielen Bürgerinnen und Bürgern – gerade in der jüngeren Generation – eher rückläufig. Welches Ziel haben Sie dennoch für die Wahlbeteiligung am 26. Mai?
Da haben Sie sicherlich Recht. Bei landes- und bundesweiten Wahlen sieht man Prozentzahlen, die nicht unbedingt zufriedenstellend sind. Ich glaube aber, dass eine Kommunalwahl für die Bürgerinnen und Bürger einen anderen, einen wichtigeren Charakter hat. Es betrifft ihre Heimat und meist kennen sie die Kandidaten persönlich. Bisher hatten wir in unserer Gemeinde oft eine Wahlbeteiligung von rund 60 bis 65 Prozent. Ich sehe es als mein Ziel an, die 70 Prozent zu knacken. Ich finde allerdings, dass man gerade bei der jungen Generation wenig Politikverdrossenheit spürt - wir sehen es an unseren FWG-Mitgliedern, die sich in der letzten Zeit stark verjüngt haben.
Was motiviert Sie, für das Amt des Ortsbürgermeisters anzutreten?
Gimbsheim ist meine Heimat. Ich bin hier aufgewachsen und hier ich sehe meine private und berufliche Zukunft. Allein diese Gründe sind für mich schon ausreichend, um mich für unsere Gemeinde zu engagieren. Darüber hinaus sehe ich in Gimbsheim viel mehr Potenzial, eine blühende Gemeinde zu werden. Gimbsheim hat großartige Eigenschaften, aus denen wir noch viel mehr machen können. Ich sehe mich dabei als Macher, der sich in den Dienst der Sache stellt. Ich stehe dafür, dass die Arbeit auch „getan“ wird, die es gibt. Ich bin davon überzeugt, dass ich Gimbsheim fit für die Zukunft machen kann.
Ein Orts-Chef steht täglich vor vielfältigen Aufgaben. Was qualifiziert Sie für dieses Amt?
Fachlich gesehen qualifiziert mich erst einmal meine erste Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. In unserer Landeshauptstadt Mainz habe ich drei Jahre nicht nur gelernt, wie man Kaffee kocht, sondern auch die Aufgaben und Tücken in einem Verwaltungsapparat kennengelernt. Ganz konkret kann ich auch auf eine langjährige Erfahrung im Ortsgemeinderat und im Verbandsgemeinderat zurückblicken. Ganz persönlich würde ich sagen, dass ich eine offene Person bin, die gern Mehr Informationen zur Freien Wählergemeinschaft Gimbsheim finden Sie hier: www.fwg-gimbsheim.de auf Menschen zugeht und ihnen zuhört. Auch durch meinen eigenen Betrieb, in dem ab und zu mal etwas nicht so läuft, wie geplant, habe ich gelernt, nicht nur die Probleme zu sehen, sondern zeitnah Lösungen zu finden.
Was wäre ein Herzensprojekt, das Sie als Ortsbürgermeister gerne realisieren möchten?
In den letzten Jahren haben wir im Gemeinderat schon viele große Projekte gemeinsam umsetzten können. Trotzdem gibt es noch einiges zu tun. Einen Fokus möchte ich in der Zukunft auf ein vernünftiges, touristisches Konzept legen. Gimbsheim hat in puncto Freizeit viel zu bieten. Ich bin mir sicher, dieses Potenzial müssen wir nutzen.
Welche Schlagzeile möchten Sie gerne nach 100 Tagen im Amt lesen?
Vielleicht so etwas wie: "Neuer Schwung in Gimbsheim spürbar".
Eine Frage zum Haushalt der Gemeinde: Welche Investitionen muss sich Gimbsheim in Zukunft leisten? Wo gibt es Einsparmöglichkeiten?
Eine wichtige und gute Investition betrifft sicherlich das ganz aktuelle Thema der Grundschule beziehungsweise der Nachmittagsbetreuung. Wir sollten uns bei der Lösung nicht an den Kosten orientieren, sondern an dem Bedarf der Familien in Gimbsheim. Einsparmöglichkeiten zu sehen, finde ich in Tat schwierig - aktuell sehe ich keine.
Wenn Sie die Möglichkeit hätten, heute sofort drei Dinge in Gimbsheim ändern zu können, welche wären diese?
Erstens: Für jedes Kind in Gimbsheim ist ein Betreuungsplatz nach der Grundschule vorhanden. Zweitens: Unsere Freizeitstätten sind alle in Schuss – sei es Schwimmbad, Sportanlagen oder Philipp-Lauter-Heim. Drittens: Unsere Seen werden touristisch optimal genutzt – mit Bootsverleih, Stellplätze für Caravans und ähnliches.
Was mögen Sie an Gimbsheim? Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, sich für die Gemeinde zu engagieren?
Teilweise habe ich diese Frage ja bereits beantwortet: Ich sehe in Gimbsheim Potenzial. Menschlich gesehen spürt man hier einen echten ‚Dorfzusammenhalt‘, eine echte Dorfgemeinschaft. Das sieht man auch regelmäßig an unseren Festen in Gimbsheim. Neubürger werden offen und mit einer selbstverständlichen Herzlichkeit aufgenommen, das habe ich schon oft erlebt. Besonders ist für mich auch unsere Lage und die Natur, die uns umgibt: Spaziert man durch die Rheinaue oder am Altrhein entlang, findet man sich plötzlich in einer ganz anderen, ursprünglichen Welt. Für mich ist es wichtig, dies zu erhalten.
Erfolge
In den letzten fünf Jahren haben sich die Freien Wähler bei vielen Themen in maßgebenden Positionen für die Weiterentwicklung von Gimbsheim engagiert und zahlreiche Projekte auf den Weg oder sogar zum Abschluss gebracht. Die Freien Wähler Gimbsheim werden sich auch künftig mit viel Engagement und Knowhow für Ihre Heimatgemeinde einsetzen. Aber auch auf Verbandsgemeinde- und Kreisebene werden wir versuchen, die richtigen Leitplanken zu setzen um die Entwicklung von Gimbsheim und der ganzen Region positiv zu beeinflussen.
FWG vor Ort
Hier finden Sie Berichte zu unseren Besuchen bei lokalen Vereinen und Gewerbebetrieben vor Ort. Der Bericht öffnet sich, wenn Sie auf den jeweiligen Reiter klicken!
DRK Ortsverein Altrhein e.V.
Anfang April waren wir, die FWG und der Ortsbürgermeisterkandidat Matthias Klös, zu Gast beim DRK Ortsverein Altrhein e.V.. Es begrüßten uns Kerstin Schmitt, Friedel Schwarz, Adolf Posselt und Torsten Stephan. Sie waren gerade dabei mit ihrer Jugend für den Ernstfall zu proben. Da dürfen offene Wunden natürlich nicht fehlen. Diese waren allerdings nur geschminkt, sahen aber sehr echt aus. Bei der Führung durch die Räumlichkeiten erfuhren wir, dass die Auslagen wie z.B. die Miete, die Kosten für die Einsatzfahrzeuge etc. durch Altkleidersammlungen und Blutspenden finanziert werden. Letzteres wird leider viel zu wenig besucht, klagt Herr Schwarz. Die 4 Einsatzfahrzeuge durften wir von innen und außen bewundern. Einsatzfahrer gibt es momentan mehrere. Das DRK ist meist auch bei den Einsätzen unserer Feuerwehr vor Ort. Leider ist es in diesem Verein genauso wie bei vielen anderen, der Nachwuchs fehlt. Also, wer Lust und Zeit hat ist herzlich willkommen.
Angelclub Gimbsheim 1971
Eine Abordnung der FWG und ihr Ortsbürgermeisterkandidat Matthias Klös besuchten Ende März den Angelclub Gimbsheim am Vereinsgewässer „Aubrücksee“. Der Angelclub wurde im Jahr 1971 gegründet und ist mittlerweile auf 70 Mitglieder gewachsen. Die FWGler informierten sich über die Aktivitäten des Vereines, wie z.B. die Hege und Pflege des Aubrücksees und des Fischbestandes. Bei einem Rundgang um das Gewässer mit dem ersten Vorsitzenden, Ottmar Schmitt, konnte sich die FWG vom perfekten Zustand des Vereinsgeländes überzeugen. Ein wunderschönes Kleinod, in dem man die Natur in Ruhe genießen kann. Allerdings brachte die Rege Nutzung des Areals auch Unruhe an den See: Der Verein hatte Bänke entlang des Ufers aufgestellt, aber leider kam es zu Vandalismus und die Bänke wurden wieder abgebaut.
Schwimmverein Freibad Gimbsheim
Im Februar besuchte eine Abordnung der Freien Wählergemeinschaft Gimbsheim und der Ortsbürgermeisterkandidat Matthias Klös den Schwimmverein Freibad Gimbsheim. Dort sprachen sie mit dem 1. Vorsitzenden David Profit über die aktuelle Situation des Vereins und über vergangene sowie künftige Investitionen. So wurden im letzten Jahr beispielsweise neue Büroräume am Eingang des Freibads für die Geschäftsleitung installiert. Außerdem konnte das Dach der Umkleiden saniert werden. Für 2019 hat Profit weitere Pläne: Für die kommenden Saison sollen neue Spielgeräte am Babybecken angeschafft werden. Eine neue Beleuchtungsanlage an den Becken wird für das nötige Licht bei Abendveranstaltungen sorgen. Davon sind in diesem Jahr wieder einige geplant, wie Profit verrät. Das beliebte „Vollmondschwimmen“ möchte der Verein wieder anbieten sowie ein besonderes Highlight: Bei einer „Karibischen Nacht“ könne sich die Besucher ein bisschen wie im Urlaub fühlen. Die Freie Wählergemeinschaft Gimbsheim e.V. wünscht dem Schwimmverein eine erfolgreiche Saison 2019!
SV Gimbsheim
Mitte März besuchte die Freie Wählergemeinschaft e.V. Gimbsheim den Sportverein Gimbsheim und informierte sich über Angebote und die aktuellen Anliegen des Vereins. Vor rund sechs Jahren begann dort das Engagement von Anpfiff ins Leben e.V. Der Verein hat seinen Hauptsitz in Walldorf und wurde im Jahr 2001 von Anton Nagl und Dietmar Hopp ins Leben gerufen. In Gimbsheim startete Anpfiff ins Leben mit seinen Förderangeboten im Keller der Schulturnhalle. Bisher hat sich jedoch Vieles getan. Rund um den erneuerten Sportplatz sind weitere Gebäude entstanden, zu denen Umkleiden mit Fitnessraum, Küche, Lager, Restaurant, Kurs- und Büroräume zählen. Groß geschrieben wird hier vor allem die Jugendförderung. Jeden Nachmittag können die jungen Mitglieder eine Hausaufgabenbetreuung in Anspruch nehmen, die von Fachkräften in den Kursräumen am Sportplatz angeboten wird. „Rund 25 bis 30 Kinder und Jugendliche nutzen zur Zeit dieses Angebot“, erläutert Horst Heller, 1. Vorsitzender des SV Gimbsheim. Auch bei Praktikumsplätzen gibt Anpfiff ins Leben die nötige Starthilfe. Bei Sportverletzungen stehen dem Nachwuchs spezielle Fachärzte zur Verfügung. Aktuell zählt der Verein neun Jugendmannschaften, die Mitgliederzahl hat sich seit dem Start von Anpfiff ins Leben verdoppelt. Doch auch für Nicht-Fußballspieler hält der SV seine Tore gerne offen: So nutzen beispielsweise zahlreiche Senioren den gut ausgestatteten Fitness-Raum. Voraussetzung dafür ist die SV-Mitgliedschaft. Seit zwei Jahren veranstaltet die Gimbsheimer Schule ihre Bundesjugendspiele auf dem neuen Kunstrasenplatz. „Und im Sommer kommen oft Gruppen aus dem Kindergarten rüber, die sich auf dem Rasen austoben können“, sagt Heller. Ein wichtiges Anliegen des Sportvereins ist der benachbarte Gemeindesportplatz. „Es wäre schön, wenn wir ihn gemeinsam mit der Ortsverwaltung auf Vordermann bringen könnten“, erklärt der SV-Chef.
Manufaktur Reinhard
(Originalbericht aus der Osthofener Zeitung unter Link zur Osthofener Zeitung, Redakteurin Katarina Schröder / Presseagentur Die Knisper, Bild Jannik Reinecke / Die Knipser)
"Liebe in Dosen" - das klingt verrückt? Gabriele Reinhard und Andrea Blüm machen es möglich. Mit Liebe zum Beruf und zur guten Küche bieten die beiden Frauen eine Vielzahl an kulinarischen Köstlichkeiten. Ihr Angebot erstreckt sich über Chutneys und Likören, hin zu der eigentlichen Besonderheit des Hauses: Dosenkuchen. Wer jetzt an alte Konserven denkt, die über Jahre im Regal stehen, liegt falsch. Kreative Zutatenzusammensetzungen und natürliche Inhaltsstoffe machen den Dosenkuchen der beiden Frauen zu kleinen Besonderheiten, deren Bekanntheit nicht nur bis an die Gimbsheimer Ortsgrenzen reicht, sondern sich mittlerweile bis zur Bundeswehr und das Ausland erstreckt. Von der "Manufaktur Reinhard" wollte sich auch die FWG Gimbsheim ein Bild machen. Im Frühjahr treten wir als FWG mit unserem Ortsbürgermeisterkandidaten Matthias Klös bei der Kommunalwahl an. Wir möchten mehr über die örtlichen Betriebe und die Menschen, die hinter diesen stehen, erfahren. Der Betrieb wurde vor acht Jahren von Garbiele Reinhard gegründet. In ihrem Bürojob fehlte es ihr irgendwann an Herausforderung und Freude. In ihrer Leidenschaft, dem Kochen und Backen, fand sie ihre Berufung. Durch ihren Mann fasste sie schließlich den Mut sich selbstständig zu machen und kann nun auf ein floriendes Geschäft blicken. Der Start, das gibt Gabriele Reinhard zu, war zunächst etwas schwierig. Doch das liebevoll eingerichtete Geschäft kann sich seit Beginn über einen ständig wachsenden Kundenkreis freuen. Nicht zuletzt machte dies die enge Kooperation mit Brauereien, Whisky-Desstillerien und Weingütern in ganz Deutschland möglich. Auf Wunsch kann Gabriele Reinhard verschiedene Ideen der Kunden in ihrer Backstube umsetzen und keiert Variationen wie Whiskey- oder Bierkuchen. Mit der Zusammenarbeit der Firma "Wondercake" konnte die Manufaktur Reinhard die Dosenkuchenproduktion schließlich auf die Spiutze treiben. Mit der von Wondercake gestifteten Dosen-Schließmaschine über 700 Kilogramm, die von den Frauen liebevoll "Herbert" genannt wird, befüllen die beiden Damen rund 1000 Dosen am Tag. Für den Teig sind keine Konservierungsstoffe notwendig, denn durch das Backen in der Dose und die Vakuumversiegelung können Keime nicht in das Innere eindringen. Bald soll noch eine dritte Maschine hinzukommen, um die Arbeitsabläufe weiter zu erleichern. Doch auch mit einer zusätzlichen Maschine wird das eingespielte Team weiterhin viel zu tun haben. Auf die Arbeitsstunden schauen die beiden schon lange nicht mehr und die Freude zum Beruf und die Leidenschaft für das eigene Geschäft lassen auch über den gestrichenen Urlaub hinwegschauen. Bei allem Wachstum ist der Kuchen immer noch mit Liebe gemacht und das schmeckt man einfach. Und darauf kommt es schließlich am Ende an. Zum Schluss des Besuches wurden die FWG Mitglieder durch die Manufaktur, vom Empfangsraum bis nach hinten in die Backstube geführt und schlossen den Nachmittag mit einer kleinen Verkostung des kulinarischen Angebots ab.
Liste
  1. 1
    Matthias Klös
    33
    • Weinbautechniker
    • Weinbauberater
    • Verwaltungsfachangestellter
    • Freiwillige Feuerwehr Gimbsheim
    • Mainzer Weinsalon e.V. (1. Vorsitzender)
    • Gemeinderatsmitglied
    • Verbandsgemeinderatsmitglied
    Skifahren, Wandern, Klettern
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil ich mich ohne parteiliche Zwänge politisch engagieren möchte.
  2. 2
    Björn Stechmeyer
    34 Industriemechaniker Blasorchester TV Gimbsheim (2. Vorsitzender) Radfahren, Schwimmen, Skifahren, Grillen
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil Gimbsheim für mich „Heimat“ bedeutet und ich mich dafür engagieren werde, dass dies in Zukunft auch so bleibt.
  3. 3
    Cornelia Heller
    56 Pädagogische Fachkraft
    • Übungsleiterin Tanzen / Turnen
    • Vorstandsmitglied TV Gimbsheim
    • Gemeinderatsmitglied
    Lesen, Freunde treffen, Spaziergänge
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil ich mit gesundem Menschenverstand losgelöst vom Parteidenken wichtige Entscheidungen für meinen Heimatort mit treffen möchte.
  4. 4
    Simon Belz
    20 KFZ-Mechatroniker Freiwillige Feuerwehr Gimbsheim
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil ich den Zusammenhalt, den wir ausstrahlen und vermitteln sehr schätze und weil ich denke, dass wir in Gimbsheim etwas bewegen können.
  5. 5
    Lutz Heller
    57 Vermessungstechniker / Betriebswirt (HWK)
    • Blasorchester TV Gimbsheim (Vorsitzender)
    • Jedermänner TV Gimbsheim
    • Gemeinderatsmitglied
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil ich eigene Ideen zum Wohle der Gemeinde einbringen und die Interessen der Vereine vertreten möchte.
  6. 6
    Rina Christ
    48 Kaufmännische Angestellte Fastnacht Nordic Walking
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, um mitzuhelfen, Gimbsheim noch schöner und lebenswerter zu machen.
  7. 7
    Wolfgang Christ
    56 Winzermeister
    • Freiwillige Feuerwehr Gimbsheim
    • Bauern- und Winzerverein
    • Gemeinderatsmitglied
    Lesen, reisen
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil man nur etwas verändern kann, wenn man sich selbst aktiv beteiligt.
  8. 8
    Sebastian Bernstorf
    30 Inter­nationaler Projekt­koordi­nator (Technischer Betrieb­swirt IHK) Freiwillige Feuerwehr Gimbsheim
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil ich ich mehr für meinen Heimatort engagieren und Gimbsheim weiter voran bringen will.
  9. 9
    Stefan Erbeldinger
    56 Architekt
    • Pfarrgemeinderat Gimbsheim
    • Gemeinderatsmitglied
    Musik, Fotografie, Radfahren, Skifahren
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil Kommunalpolitik nichts mit Parteien zu tun hat und weil ehrenamtliches Engagement für Gimbsheim wichtig ist.
  10. 10
    Simone Klös
    44 Dipl. Ing. (FH) Weinbau & Oenologie FWG Gimbsheim (2. Vorsitzende)
    • Rad fahren am Rhein
    • Spazieren gehen im Sand
    • Schwimmen am Baggersee
    • 1.FSV Mainz 05 besuchen
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil politisches Engagement mein Beitrag zur Demokratie ist und weil wir unabhängig von etablierten Parteien sind.
  11. 11
    Jonas Best
    21 Regierungsinspektoranwärter Musik, Hirtennacht
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil ich frischen Wind in den Gemeinderat bringen will und die Interessen der jüngeren Generation vertreten möchte.
  12. 12
    Björn Kleist
    34 Ingenieur Verfahrenstechnik Freiwillige Feuerwehr Gimbsheim Eventtechnik, Joggen, Motorrad
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil das Team der FWG erfahren, fachkompetent, motiviert und einen jungen Altersdurchschnitt hat und ich Probleme und Missstände anpacke, anstatt nur darüber zu reden.
  13. 13
    Lena Christ
    18 Schülerin TV Gimbsheim Tanzen
    Als Kerweprinzessin habe ich unser Gimbsheim in anderen Gemeinden repräsentiert - jetzt möchte ich helfen, es zu verbessern.
  14. 14
    Robin Vatter
    18 Auszubildender Kaufmann für Büromanagement Freiwillige Feuerwehr Gimbsheim Fußball
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil ich der Meinung bin, dass auch junge Menschen die Zukunft des Ortes mitgestalten sollten.
  15. 15
    Stefan Ritter
    41 selbstständiger Elektro- und Metallbaumeister Freiwillige Feuerwehr Gimbsheim (Wehrführer) Darts
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil ich mich aktiv für meinen Heimatort einsetzen möchte und die FWG die Zukunft von Gimbsheim positiv gestalten möchte.
  16. 16
    Alexander Ufer
    37 Elektroingenieur Blasorchester TV Gimbsheim
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil ich in einem Ort leben möchte, in dem es auch in zwanzig bis dreißig Jahrennoch lebenswert ist.
  17. 17
    Karl-Heinz Schneider
    48 Weinbautechniker
    • Bauern- und Winzerverein Gimbsheim (1. Vorsitzender)
    • Jedermänner
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil ich Gimbsheim weiter voranbringen möchte.
  18. 18
    Ralf Kemmeter
    60 Polizeibeamter Wandern, Joggen, Motorrad
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil jeder Wähler eine Wahl braucht und weil ich gerne ein tolles, junges Team unterstütze, das gerne etwas ändern möchte.
  19. 19
    Harald Bock
    60 Angestellter Chemie Musik, Spaziergänge
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil ich mich für die Instandhaltung und Renovierung von Kinderspielplätzen, die Natur und die bauliche Ortsentwicklung einsetzen möchte.
  20. 20
    Gerhard Prinz
    51
    • Energiegeräteelektroniker
    • Betriebsratsvorsitzender
    Fotografieren, Reisen, Radfahren
    Ich trete für die FWG Gimbsheim an, weil ich meine Erfahrungen an die Jugend weitergeben kann und es Zeit für einen Wechsel ist.
Kontakt

FWG Gimbsheim e.V.
z.Hd. Björn Stechmeyer
Sandblick 8
67578 Gimbsheim

info (at) fwg (minus) gimbsheim (punkt) de

+49 6249 805265

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

FWG Gimbsheim e.V.
Björn Stechmeyer
Sandblick 8
67578 Gimbsheim

E-Mail:
info(at)fwg(minus)gimbsheim(punkt)de

Quelle: http://www.e-recht24.de

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